SIMULATION DES JAHRES 2004 |
 |
RICHARD BURNS, 2001 WR CHAMPION |
 |
 |
|
 |
 |
 |
|
 |
 |
 |
FAQ - Frequently Asked Questions (oft gestellte Fragen) |
 |
| "Wie sind Richard Burns und Robert Reid beteiligt?"
|
| Richard Burns und sein Copilot Robert Reid bilden seit 1991 eines der erfolgreichsten Rallyeteams. Ihre Beiträge zur Computersimulation Richard Burns Rally stellen einen zentralen Teil des Programms dar: beide sind seit einem frühem Stadium an der Entwicklung des Programms beteiligt und haben Schlüsselbereiche der Simulation geprägt, angefangen von einem realistischen Streckendesign bis hin zum realen Fahrzeugverhalten. Dank dieser aktiven Partnerschaft zwischen Fahrern und Entwicklern konnten neue Maßstäbe bei Rallyesimulationen gesetzt werden. Man begegnet Richard Burns und Robert Reid hier:
|
 | als Lehrer in der Rallyeschule
|
|
Richard Burns vermittelt dem Spieler in praxisgerechten Übungen die wesentlichen Fähigkeiten, welche für eine Rallyekarriere benötigt werden. Hierfür wurde die in Nordwales gelegene Forest Experience Rally School umgesetzt, in welcher auch Richard Burns einmal sein Handwerk erlernte und wo er später selbst einige Jahre unterrichtete.
|
|
 | als Mentor im Karriere-Modus
|
|
Richard Burns gibt Spielern während ihrer Karriere in Richard Burns Rally unentbehrliche Ratschläge, z.B. zu Streckenbedingungen, der persönlichen Fahrtechnik und dem Rallyebetrieb.
|
|
 | als Gegner im Zweikampf-Modus
|
|
Richard Burns stellt sich in Richard Burns Rally den Spielern auf einer Reihe von Strecken als direkter Gegner zur Verfügung. Seine Fahrleistungen wurden aufgezeichnet und konnten selbst von den Programmentwicklern bisher kaum erreicht werden. Wird es einem Spieler gelingen?
|
|
 | als Copilot im Rennen
|
|
Robert Reid hat die Streckenansagen (Pacenotes) in Richard Burns Rally entworfen und spricht diese auch selbst (in der englischsprachigen Version). Er steht den Spielern somit in allen Rennen als Copilot zur Verfügung.
|
| "Hat das Programm einen Online-Multiplayermodus?"
|
| Nein, ein Onlinemodus ist nicht vorhanden. Das primäre Ziel ist eine möglichst realistische Rallyesimulation, und beim Rallyesport gibt es kein 'Straßenduell'. Hierfür wären die Strecken auch viel zu eng, da Richard Burns Rally sich an echten Wertungsprüfungen orientiert und nicht, wie sonst in gängigen Rallye-Programmen üblich, unrealistisch breite Strecken für eine leichtere Spielbarkeit verwendet. Enthalten ist ein 'Hotseat'-Modus, bei welchem man abwechselnd an einem PC um Bestzeiten fahren kann. Man kann außerdem seine Fahrtaufzeichnungen separat über das Internet austauschen, um bei vorgegebenen Wetter- und Straßenbedingungen um Bestzeiten zu konkurrieren. Hierbei wird die Position des Gegners über ein 'Ghost'-Fahrzeug angezeigt, mit welchem man nicht kollidieren kann. Es gibt ein als User-Mod realisiertes Zusatzmodul, welches Multiplayer-Funktionen durch ein separates Zusatzprogramm realisiert. Dieses Modul kann als Teil der Mod-Collection heruntergeladen werden.
|
| "Muss ich ein Lenkrad haben? Und was bringt ForceFeedback?"
|
| Nein, ein Lenkrad ist keine Voraussetzung, wohl aber eine ausdrückliche Empfehlung. Anders als bei Arcade-Rennspielen (keine realistische Physik und meist massive künstliche Fahrhilfen) wurde Richard Burns Rally als Simulation mit *echter Fahrphysik* entwickelt, wodurch die Fahrzeuge sich hier nahezu identisch wie die realen Vorbilder verhalten und beim Fahren am 'Limit' genauso schwer zu beherrschen sind. Das Programm wurde als präzise Simulation primär für die Verwendung eines Lenkrades entwickelt und bietet mit diesem Steuerungsgerät den höchsten Grad an Realismus und Fahrkomfort. Andere Eingabegeräte (Tasten, Gamepads) werden selbstverständlich auch unterstützt, bieten verglichen mit einem Lenkrad aber eine geringere Genauigkeit, so dass es hiermit leichter zu Fahrfehlern kommt, welche zu Unfällen führen können. Besonders mit digitalen Eingabegeräten, wie z.B. Tastatur oder 'Steuerkreuz', sind feinfühlige Manöver bei der realistischen Fahrphysik des Programms nur recht mühsam auszuführen, vor allem auf Asphalt, wo der hohe Grip jeden Befehl sofort umsetzt. Für Bestzeiten und das notwendige Feingefühl für präzise Rallye-Manöver sollte man also möglichst über ein Lenkrad verfügen. ForceFeedback, d.h. die Kraftrückmeldung eines Lenkrads mit einem hierzu eingebauten Motor, hilft beim Fahren am Limit, da hierüber Fahrinformationen wie z.B. über den aktuellen Grip vermittelt werden können.
|
| "Welche Lenkräder werden unterstützt?"
|
Richard Burns Rally bietet spezielle Unterstützung für alle Logitech-Lenkräder (Logitech ist ein Hauptsponsor des Programms). Bei anderen Herstellern sollte darauf geachtet werden, dass das für Bremsen/Beschleunigen verwendete Steuergerät auf separate Pedalachsen eingestellt werden kann, da ansonsten bestimmte Fahrmanöver nicht möglich sind, z.B. "Linksbremsen" (Bremsen mit dem linken Fuß während der rechte Fuß Gas gibt). Die Lenkrad-Unterstützung ist zudem vom Betriebssystem abhängig:
PC: alle Lenkräder, welche von Microsoft Windows einwandfrei unter Systemsteuerung > Gamecontroller erkannt und eingestellt werden können.
PS2: alle Logitech-Lenkräder, speziell das neue Logitech Driving Force Pro, sowie alle normalen Playstation 2 Lenkräder (im Zweifelsfall sollte der Händler konsultiert werden).
XBox: Gamester Lotus Wheel, Madcatz MC2, Thrustmaster 360 Modena Wheel
|
| Quelle: offizielle Angaben |
| "Gibt es bei den Konsolenfassungen Abstriche am Realismus?"
|
| Nein, laut Aussage des Entwicklers Fredrik Alfredsson ('Fozz') haben die PS2- und XBox- Versionen dieselbe Physik wie die PC-Version und sind in keiner Weise simplifiziert. Die drei Fassungen (PC, PS2, XBox) sind zudem eigenständige Entwicklungen (basierend auf dem Basismaterial wie z.B. der Physikengine) und keine Portierungen, und auf allen drei Plattformen wird laut Aussage des SCi-Mitarbeiters Peter Hickman versucht, die vorhandene Hardware möglichst weit auszureizen, um z.B. grafisch eine möglichst authentische Wiedergabe zu erzielen.
|
| "Welches sind die Systemvoraussetzungen für PC?"
|
 | Windows XP, 2000, ME oder 98
|
 | CPU 1.6 GHz
|
 | RAM-Speicher 256 MB
|
 | Festplattenspeicher 3.1 GB
|
 | DVD-Laufwerk
|
 | Grafikkarte mit 64 MB Video-Speicher
muss 'Pixel-Shading' unterstützen
|
 | Soundkarte DirectX-kompatibel
|
 | Windows XP
|
 | CPU ab 2.6 GHz
|
 | RAM-Speicher ab 512 MB
|
 | Festplattenspeicher ab 3,1 GB
|
 | DVD-Laufwerk
|
 | Grafikkarte ab 128 MB Video-Speicher
muss 'Pixel-Shading' unterstützen
|
 | Soundkarte mit EAX-Unterstützung:
Sound Blaster© Audigy 2 ZS
|
 | Lenkrad mit ForceFeedback-Unterstützung:
Logitech© Momo© Steering Wheel
|
| "Wie finde ich heraus, wieviel Video-Speicher mein System hat?"
|
Systemsteuerung > Anzeige > Einstellungen > Erweitert > Grafikkarte
|
| "Was bedeutet der Fehler 'error creating pixel shader'?"
|
Die Grafikkarte erfüllt nicht die PC-Mindestvoraussetzungen und unterstützt keine 'Pixel-Shader'. Beim Initialisieren der Pixel Shader stellt das Programm dieses fest und meldet den Fehler. Betroffen sind in der Regel Grafikkarten, welche älter als 2 Jahre sind, z.B. die noch weit verbreitete GeForce2-Linie. Hier hilft eigentlich nur eine Aufrüstung durch eine zeitgemäße Grafikkarte. Wer leidfähig ist, kann über ein geeignetes Spezialtool die Pixel Shader deaktivieren, was allerdings nur stark eingeschränkt spielbar ist.
|
| "Wo gibt es weitere technische Informationen und offizielle Support-Seiten?"
|
| Die neuesten technischen Informationen gibt es auf den englischsprachigen Support-Seiten zur britischen Originalversion: Customer Support - Weiterhin gibt es die deutschsprachigen Support-Seiten des deutschen Vertriebs: Kundendienst
|
|
|
 |
 |
 |
|
 |
 |
|